Das Ende?

14 Jul

Ein weiteres Semester neigt sich dem Ende zu und damit auch unser Seminar „Web 2.0“

Nun habe ich mich also ein Semester lang mit dem Thema „Web 2.0“ im Unterricht beschäftigt und auch das „Bloggen“ selbst ausprobiert. Zu Beginn empfand ich das regelmäßige Schreiben im Blog als anstrengend und zeitraubend. Doch jedes mal, wenn ich mich denn dann einmal an die aktuelle Wochenaufgabe gesetzt habe und die ersten Sätze formulierte kamen die Gedanken und Ideen fast von alleine und es war gar nicht so anstrengend und schwierig die regelmäßigen Aufträge zu bearbeiten. Die Angst vor dem wöchentlichen Arbeitsaufwand verschwand dann auch ziemlich schnell, denn vor allem gegen Ende des Semesters fällt mir auf was für ein Vorteil es war, für das Seminar stetig etwas zu tun und sich mit der Thematik zu beschäftigen. Jetzt sitze ich hier und habe einen Berg von Arbeit aus den anderen Seminaren und Vorlesungen vor mir  liegen, da in den meisten Veranstaltung am Ende des Semester geballt alles zu bearbeiten ist. Durch die andere Seminarführung in „Web 2.0“ kann ich hier nun ganz entspannt mein Fazit zu dem Semester ziehen, statt alles Wissen der letzten Monate irgendwie in meinen Kopf zu bekommen.

Durch das Seminar habe ich die Motivation und auch ein bisschen den Mut gefunden „Neue Medien“ später wirklich in meinen Unterricht einzubauen. Den Sinn des regelmäßigen „bloggens“ habe ich dann auch für mich erkannt, denn da ich solche Erfahrungen noch nie gemacht hatte, hätte ich mir ohne diese Phase des „Selbst-Ausprobierens“ wahrscheinlich nicht zugetraut so ein Projekt auch mit Schüler/innen durchzuziehen. Durch meine eigenen ersten Blog-Versuche habe ich jetzt eine Vorstellung davon und Ideen, wie man so etwas in der Schule auf die Beine stellen und in den Unterricht eingliedern könnte. Hierbei haben mir vor allem die realen Beispiele von anderen Lehrer/innen geholfen und mir gezeigt, wie viele Lehrer/innen mit ihren Schüler/innen schon so gearbeitet haben und dass man sich hier, durch die Suche im Internet, gute Ideen holen kann. In der Arbeit der Seminargruppen konnte man sich dann gut darüber austauschen, wo die Vor- und Nachteile der Arbeit mit Schüler/innen im Web 2.0 liegen. Das Arbeiten im VZL war in der Hinsicht eine gute Begleitung in dem Prozess eine eigene Meinung und Einstellung zu Blogs und Wikis im Unterricht zu bekommen, da so erst einmal eine Grundlage an Informationen zu den „Neuen Medien“ gelegt wurde.

Meinen Blog werde ich jetzt wohl erst einmal nicht weiterführen. Doch ich habe vor später an der Schule das anzuwenden, was ich in diesem Seminar, über das Einbringen von Web 2.0-Tools in den Unterricht, gelernt habe und vielleicht auch wieder darüber bloggen 😉

Vergleich: Einsatzmöglichkeiten von Blogs im Unterricht

8 Jul

In der letzten Aufgabe im Seminar-Wiki haben wir in unseren Gruppen gesehen auf welche Weise verschiedene Lehrer/innen in unterschiedlichen Fächern die Nutzung des Web 2.0, in ihrem Unterricht, realisieren. Hierbei sind einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufgefallen:

1. Zusammen bloggen oder alleine?

Wenn man im Internet nach Weblogs sucht, die im Rahmen der Schule geführt werden, fällt einem erst einmal Unterscheidung zwischen „Gemeinschaftsblogs“ und „Einzelblogs“ auf. In einigen Klassen war die ARbeit an einem Blog so organisiert, dass in einem Blog immer ein andere/er Schüler/in für die Erstellung eines Posts zuständig war. So ergibt sich ein gemeinschaftlicher „Klassenblog“. In anderen Kursen wurde das bloggen so organisiert, dass jeder seinen eigenen Blog hat und regelmäßige Posts erstellen muss. Für eine reine Wissenssammlung ist der „Klassenblog sicherlich geeignet und der Vorteil ist, dass es denke ich leichter ist eine Diskussion über einen Beitrag ins rollen zu bringen, wenn es nur einen Blog gibt. Soll jedoch die Einzelleistung überprüft werden, und auch eine Note entstehen ist es natürlich sinnvoll jede/n Schüler/in einen eigenen Blog anfertigen zu lassen, so haben die Schüler/innen natürlich auch die Möglichkeit alles nach ihren Wünschen zu gestalten, was vielleicht einen stärker motivierenden Charakter hat als einen gemeinsamen Blog, dan dem vielleicht sogar die Lehrperson mitwirkt.

2. Tagebuch, Unterrichtsprotokoll oder Wissensvermittlung?

Vor allem der Inhalt der Blog und in welcher Weise er genutzt wird variiert in den einzelnen Unterrichtsreihen, allerdings sind es immer wieder die gleichen drei Bereiche die auftauchen: Zum einen wird der Blog als Lerntagebuch genutzt um das Gelernte zu reflektieren, es werden Unterrichtsprotokolle erstellt und Tafelbilder hochgeladen oder es werden kleine „Berichte“, über ein Thema des Faches, erstellt. Auf vielen Seiten, vor allem auf den „Gemeinschaftsblogs“, findet man ein „Michmasch“ aus all diesen Anwendungsgebieten. Zum einen Teil sind diese sehr gut organisiert und bieten den Schüler/innen viel auf einem Blog, zum anderen Teil wirkt dies etwas chaotisch.

3. Einfach hinnehmen? Nein! Diskutieren

In den verschiedenen Blogs ist mir vor allem das Problem aufgefallen, Schüler/innen dazu zu motivieren Kommentare abzugeben und möglichst zu einer Diskussion anzuregen. In vielen Blogs wird wenig kommentiert und es kommt selten zu einem wirklichen Austausch. Es gab natürlich auch Ausnahmen, die mir z.B. bei einem Blog über ethische Fragen aufgefallen sind. Vielleicht ist es sogar sinnvoll den Schüler/innen die Vorgabe zu machen eine bestimmte Anzahl von (sinvollen!) Kommentaren zu machen. Natürlich macht Zwang eine Aufgabe nie besonders attraktiv, aber häufig liegt die „Diskussionsmüdigkeit“ gar nicht daran, dass den Schüler/innen nichts einfällt, sondern nur an anfänglichem Desinteresse oder der verbreiteten Ansicht, das Gefühl zu haben nur das machen zu müssen, was einem aufgetragen wurde.

4. Nur etwas für die älteren Schüler? Nein!

Auch der Einsatz in verschiedenen Klassenstufen reicht von der 5. bis zur 13. Klasse. Mit einer höheren Klassenstufe kann man in einem Blog tolle und auch anspruchsvolle Projekte starten, aber auch mit jüngeren Schüler/innen kann man das Medium „Blog“ gut in den Unterricht einbauen und sie daran heranführen. Ein Beispiel ist ein Lesetagebuch, dass mit einer 5. Klasse geführt wurde.

Es gibt also eine Fülle an Möglichkeiten wie man einen Blog in das Unterrichtsgeschehen integriert. Ich kann nur empfehlen einfach etwas im Internet „rumzustöbern“ und zu schauen was Lehrer/innen so alles auf die Beine gestellt haben!

Web 2.0 im Unterricht – Analyse eines Beispiels

1 Jul

In unserer Seminargruppe „Mein Blog 0.2“ haben wir uns den Blog eines Philosophie- und Ethikkurses angeschaut (–> Philosophie-& Ethikkurs Weblog). Dieser wurde in Zusamenarbeit zweier Kurse an utnerschiedlichen Schulen gestaltet und in den Unterricht integriert.

Hier findet man verschiedene Einträge von unterschiedlichen Schüler/innen, die z.B. eine Stunde protokollieren, Essays über philosophische Themen schreiben oder Termine koordinieren können.

Die Möglichkeit in dem Blog das Unterrichtsgeschehen zu dokumentieren finde ich besonders sinnvoll, denn zum einen kann der/die protokollierende Schüler/in das erlernte wiederholen und ist gezwungen komplexe Themen in eigenen Worten zu zu formulieren und zum anderen wir den Mitschüler/innen das Thema so noch einmal einfacher und konkreter zur Verfügung gestellt. Einige Posts enthielten auch Fotografien von Tafelbildern oder Plakaten, die in der Schule verfasst wurden. Auf diese Weise bleiben diese erarbeiteten Inhalte nicht nur in der Schule, sondern sind auch von zu Hause aus zugänglich.

Auch die Ausführungen der Schüler/innen über fachbezogene Themen wie z.B.  Verantwortung oder den Utilitarismus sind bestimmt sehr hilfreich, da auch hier wieder eine Darstellung in den eigenen Worten der Schüler/innen erfolgt. Vor allem die Möglichkeit die Beiträge zu kommentieren und sie zu bewerten oder seine eigene Meinung zu dem Thema vorzustellen könnte auch den Unterricht in der Schule beleben, da nicht alles Wissen in einer Schulstunde abgerufen werden muss und die Schüler/innen auch einmal mehr Zeit haben sich persönlich Gedanken über die Thematik zu machen. Idealerweise kommen durch die Kommentare natürlich auch Diskussionen zustande, in denen verschiedenen Meinungen aufeinanderprallen und auch gelernt werden soll wie man richtig und sinnvoll miteinander diskutiert. So wird nicht nur das fachliche Wissen erweitert, sondern auch die Kompetenzen.

Im großen und Ganzen finde ich dieses Projekt sehr interessant, allerdings wäre es noch wünschenswert, dass die verschiedenen Beiträge auch verschiedenen Kategorien zugeordnet werden, sodass man direkt auf alle Unterrichtsprotokolle oder alle „Essays“ zu den Unterrichtsthemen zugreifen kann. In der jetzigen Darstellung sind alle verschiedenen Posts auf einer einzigen Seite versammelt und das macht das ganze etwas unübersichtlich. Zusätzlich ist es natürlich auch schwieriger die Leistung der Schüler/innen in dem Blog zu bewerten. Trotzdem halte ich diese Methode einen Blog in den Unterricht einzubauen für gelungen, da es den Schüler/innen mehr Spaß am Unterricht bringt und durch die Interaktion mit der anderen Klasse auch einmal aus dem kleinen Kosmos der in sich geschlossenen Klassengemeinschaft in der Schule herauskommen.

Trackback Testen

25 Jun

Test

Frau Freitag

24 Jun

Eine Leseempfehlung

Vor ca. einem Jahr habe ich das Buch „Chill mal, Frau Freitag“ entdeckt, das von einer Lehrerin geschrieben wurde, die ehrlich und witzig über den Alltag ihres Berufs an der Schule schreibt. Erst später habe ich herausgefunden, dass das Buch auf einem Blog basiert, in dem sie über ihre Erfahrungen und Erlebnisse als Lehrerin schreibt.

Hier der Link zum Blog von Freu Freitag: Na, wie war’s in der Schule?

Verbannung Digitaler Medien aus der Schule?

24 Jun

Auf der Seite http://www.heise.de bin ich auf einen interessanten Artikel gestoßen, den ich für alle Interessierten am Ende meines Posts verlinken werde. Hier geht es unter anderem um die Frage:
Kann man digitale Medien aus der Schule verbannen?
Für die Schüler/innen der Husumer Theodor-Storm-Schule ist klar: Das können die nicht mit uns machen! Mit Plakaten fordern sie die erlaubte Nutzung ihrer Smartphones auch auf dem Schulgelände. Um den Missbrauch der neuen Medien an der Schule zu verhindern, wurde ein Verbot für die Nutzung von z.B. Smartphones außerhalb einer bestimmten Zone festgelegt. Das Mitbringen von Smartphones zu Arbeiten bedeutet ohne die vorherigen Abgabe des Geräts ein vorsätzlicher Täuschungsversuch. Die Schüler/innen fühlen sich in ihrer Freiheit beschnitten und die Eltern und Lehrer/innen wollen nur das Beste für sie und Cybermobbing so vom Schulhof verbannen.

Das richtige Maß

Mit der strikten Verbannung vom Web 2.0 und Social Media aus der Schule kann man jedoch gar nicht das Cybermobbing ausmerzen. Das Täter-Opfer Verhältnis, dass meist in der „realen Welt“ entsteht, wird nun zu Hause im Netz vortgesetzt. Es gibt keine Fluchtmöglichkeiten und die Schule hat keine Möglichkeit auf das Einfluss zu nehmen, was die Schüler/innen in ihrer Freiziet auf z.B. facebook schreiben. Doch was ist, wenn eine Lehrperson das Beschimpfen eines Schülers oder einer Schülerin online mitbekommt? Eine neue Frage für die Leherer/innen ist also auch wie sie sich selbst im Umgang mit den Schüler/innen online verhalten. In dem Artikel werden zwei Lehrer genannt die ganz unterschiedlich damit umgehen. Der eine trennt strikt seine private Person von der beruflichen Lehrperson und der andere zeigt sich ganz offen im Internet, ist auf Seiten sozialer Netzwerke aktiv und schreibt einen Blog über seinen Beruf, der für alle zugänglich ist.

Wie möchte ich als Lehrerin sein?

Vor diesem Hintergrund habe ich mich natürlich auch selbst gefragt wie ich in meiner zukünftigen Rolle als Lehrerin damit umgehen möchte. Ich denke darüber sollte man sich schon früh Gedanken machen und sich die Frage beantworten: Wie stark möchte ich für meine Schüler/innen online präsent sein? Aus meiner Schulzeit weiß ich noch, wie Schüler/innen auf facebook nach den Namen ihrer Lehrer/innen suchten und manche ihnen sogar Freundschaftsanfragen sendeten. Wie genau Lehrer/innen in der Unter- und Mittelstufe darauf reagierten weiß ich leider nicht, doch in der Oberstufe gab es auch einige Lehrpersonen, die z.b. auf facebook mit Schüler/innen aus ihren Leistungs- oder Grundkursen „befreundet“ waren. In den Abschlussklassen gab das einem natürlich auch das Gefühl nicht mehr als Kind behandelt zu werden und als erwachsener Mensch auf Augenhöhe mit dem Lehrer/ der Lehrerin zu kommunizieren. Sollte man das alles strikt trennen und auf keinen Fall durch soziale Netzwerke eine Verbindung zu Schüler/innen aufnehmen, oder ist das situationsabhängig auch annehmbar und förderlich für den Umgang mit älteren Schüler/innen in z.b. einem Leistungskurs. Abgesehen davon, dass diese Entscheidung natürlich auch von der persönlichen Einschätzung der Klasse abhängig ist habe ich glaube ich kein gutes Gefühl dabei und würde mich persönlich eher für eine strikte Trennung meines privaten Auftretens im Netz und meiner „Lehrerpersönlichkeit“ entscheiden.

Social Media durchdringt alle Bereiche der Gesellschaft, davor kann sich auch keine Schule schützen.
(http://www.heise.de/ct/artikel/Kontrollverlust-in-der-Schule-1787685.html?artikelseite=2)

Social Media und Web 2.0 im Unterricht

10 Jun

Diese Woche bestand die Aufgabe darin Web 2.0-Tools konkret auf eine Unterrichtseinheit anzuwenden. Die Klasse und das Fach der Stunden waren frei wählbar. Die Herausforderungfür mich war vor allem die Frage nach welchem Muster man an die Planung der Unterrichtsstunde überhaupt herangehen sollte, also ob man sich zuerst ein Tool heraussucht oder das Thema, dass man umsetzen möchte.

Sogenannte „neue Medien“ in der Schule einzusetzen und mit den Schüler/innen zu üben ist sicherlich sinnvoll und wichtig um die Medienkompetenz zu stärken und natürlich auch den Unterricht einfach spannender und interessanter zu gestalten. Durch die Aufgabe und die Auflistung verschiedener Tools im Seminar Wiki habe ich schon viel Neues dazugelernt. Es gibt so viele Programme, die man für Präsentationen, Mindmaps, Umfragen und vieles andere, nutzen kann und die ich vorher gar nicht kannte. Um diese allerdings im Unterricht anwenden zu können ist es unabdingbar sich als Lehrer/in erst einmal selbst intensivdamit zu beschäftigen, denn manche Programme sind vielleicht mehr und andere weniger für den Gebrauch in der Schule geeignet. Zudem bieten viele Tools eine Menge von Möglichkeiten, die man nur durch eigene Praxis entdecken und anzuwenden lernen kann.

In unserer Arbeitsgruppe haben wir uns unter anderem für das Programm „mindmeister“ entscheiden, dass sich meiner Meinung nach gut für Schüler/innen eignet, da es nicht lange braucht um die einzelneAnwendungsmöglichkeiten zu verstehen und es relativ simpel aufgebaut ist. Das Erstellen einer „Mindmap“ mit Hilfe solcher Programme bringt erst einmal mehr Spaß und die Möglichkeit ein Mindmap ohne das übliche Chaos und die Unübersichtlichkeit an der Tafel zu erstellen. Man kann dieses dann Ausdrucken und allen Schüler/innen zur Verfügung stellen.

Schwierigkeiten hatte ich mit der Frage, wie man solche Schulstunden, die auf Web 2.0-Tool gestützt sind, am besten plant und vorbereitet. Denn als Lehrerin möchte ich natürlich vermeiden eine Methode bzw. ein Tool nur um seiner selbst willen zu benutzen. Ich habe dazu geneigt mir zuerst die Tools anzuschauen und mir zu überlegen wie ich diese in den Unterricht einbinden kann, doch so tappt man leicht in die eben erwähnte „Falle“ die Tools ohne eine wirkliche Notwendigkeit eizusetzen. Man sollte sich sicher sein, dass ein Tool den Unterricht auch wirklich verbessert und auch wirklich SINNVOLL eingesetzt wird. Da viele jedoch noch nie mit diesen Programmen gearbeitethaben ist es zugegeben auch notwendig sich zuerst Gedanken zu machen für was man diese überhaupt nutzen kann. Der Nachteil ist hier natürlich ganz klar der Zeitaufwand, denn damit die Schüler/innen mit den Programen überhaupt arbeiten können, müssen diese erst einmal in das System eingeführt werden und sich ausprobieren können.

Mit persönlich hat vor allem die Idee gefallen den Blog als „digitales Lesetagebuch“ zu nutzen, da auf diese Weise die Beiträge der Schüler/innen regelmäßig und ohne Einsammeln kontrolliert werden können und es ihnen möglicherweise mehr Spaß macht das ganze online zu verfassen. Ich könnte mir gut vorstellen diese Methode später selbst auch einmal anzuwenden. Die Aufgabe hat mich jedenfalls dazu ermutigt mich näher damit zu beschäftigen was für Möglichkeiten es noch gibt Social Media in den Unterricht einzubinden und wie man das Medium „Internet“, das Schüler/innen Tag für Tag nutzen, auch sinnvoll in die Lernzeit integrieren kann.

Digital Native Education

webzwopunktnull im Unterricht.

Bunter Papagei

Smile with the Papagei

schafscheune

Lehramt, weil ich's besser machen will.

d e c a t h l o n d a v e

education - web - life

Blog 20.13

Die Medienwelt & ich

Groschelking

Informationen zum Thema Web 2.0 im Unterricht

indigoagenda

Seminar Web 2.0 - Die Zukunft des Unterrichts?

Mein Blog

Blog für das Seminar Web 2.0 an der Philipps-Universität Marburg.

Peter Makes Music

WiSe 2013/14 - Lerntagebuch und Seminarbegleitung

dclamoreux

Blog im Rahmen des Seminars "Web 2.0"

sugar cream and berry

Die süße Verführung für "Web 2.007: Im Auftrag Ihrer Universität

gismoi

Smile! You’re at the best WordPress.com site ever

Alex Blog

Web 2.0 im Unterricht

ojaay's Blog

WEB 2.0 Seminar

Lehrerbildung - Neue Medien

Ein Blog im Rahmen der Seminare "Web 2.0 im Unterricht" und "Mediendidaktik in der Schule" im Sommersemester 2013 an der Philipps-Universität Marburg

Auf dem Weg zum modernen Lehrer

Seminarübergreifende Portfolios

lucentdream

this blog was started in a seminar with dr albert k petersheim at philipps universität marburg

Das Märchen der Traumschule

Nicht stumpfes Pauken oder Bulimielernen, sondern Spaß am Lernen sollte in jeder Schule im Vordergrund stehen!:)